So + 31. SONNTAG IM JAHRESKREIS


Der g des hl. Hubert, der g des hl. Pirmin und der g des hl. Martin von Porres entfallen in diesem Jahr.
GR M vom Sonntag, Gl, Cr, Prf So, feierlicher Schlusssegen
L 1: Weish 11,22 – 12,2 APs: Ps 145,1–2.8–9.10–11.13c–14 (R: 1a; GL 649,5 oder 885 mit VV aus KB-Öst/BB)
L 2: 2 Thess 1,11 – 2,2
Ev: Lk 19,1–10
Gesänge: GL 148, GL 477, GL 909

9:30

Rosenkranz

10:00

Heilige Messe für +Mutter und Schwiegermutter Josefa Lechner-Schaupp

Der hl. Hubert wurde um 655 geboren. Er wirkte zunächst als Glaubensbote in den Ardennen, war Nachfolger des hl. Lambert als Bischof von Maastricht und verlegte das Bistum 717/18 nach Lüttich. Er starb am

30. Mai 727. Seine Verehrung breitete sich über das gesamte Sprachgebiet aus, nachdem die Legende des hl. Eustachius auf Hubert übertragen wurde.

 

Der hl. Pirmin stammte aus westgotischem Geschlecht: Er wirkte zu Anfang des 8. Jh.s als Glaubensbote und Klosterbischof am Oberrhein, wo er die Klöster Reichenau, Murbach, Hornbach, Gengenbach und Schwarzach gründete und andere schon bestehende Klöster reformierte. Er starb am 3. November 753 in Hornbach. Seine Verehrung verbreitete sich mit Translation seiner Reliquien im ganzen südwestdeutschen Raum.

 

Der hl. Martin wurde am 9. Dezember 1569 in Lima geboren. Er studierte Heilkunde und trat dann als Laienbruder in den Dominikanerorden ein. In Lima war er in der Krankenpflege tätig, wo er sich durch Demut, Nächstenliebe und Frömmigkeit auszeichnete. Er starb am 3. November 1639 in Lima, 1837 wurde er selig-, 1962 heiliggesprochen.

 

1973: Schodl, Heinrich, Pfr. i. R.

1974: Hawle, Stefan, Pfr. i. Königsbrunn Fischer, Franz, RelProf. i. R.

1978: Schneider, P. Václav OCr (Prag), Pfv. i. St. Karl, Wien 4

1990: Parth, Josef, Pfr. i. R.

1992: Ebner, Br. Andreas Josef SVD 2009: Fecher, P. Isidor OSFS

2017: Fischbach, Ernst, Kpl. i.R.

 

4           Mo     Hl. Karl Borromäus, Bischof von Mailand