Mo Hl. Karl Borromäus, Bischof von Mailand


G W M vom hl. Karl (Com Bi)
L: Röm 11,29–36
Ev: Lk 14,12–14
oder aus den AuswL, zB: L: Röm 12,3–13
Ev: Joh 10,11–16

18:00

Heilige Messe für die ++Leopoldine und Wilhelm Zemanek und Kinder

19:00

Filmabend im Pfarrheim: „Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes“

Der hl. Karl wurde am 2. Oktober 1538 in Arona geboren. Er studierte zunächst in Pavia Jus. Sein Onkel, Papst Pius IV., ernannte ihn 1560 zum Kardinal und Administrator von Mailand. 1563 empfing er die Priesterweihe, auf die er sich gewissenhaft vorbereitet hatte. 1565 kam er selbst nach Mailand, um die Beschlüsse des Konzils von Trient, das er durch sein Beispiel sehr beeinflusst hatte, durchzuführen. Er hielt persönlich Visitationen ab, führte Diözesanund Provinzsynoden durch, verfasste verschiedene pastorale Instruktionen über die Seelsorge und gründete neue Seminare in seiner Diözese, in denen er die Alumnen nach den Richtlinien der tridentinischen Reform ausbilden ließ. Er starb am 3. November 1584 in Mailand und wurde 1610 heiliggesprochen.

 

1970: Leithiger, P. Heinrich SJ, Spiritual am Wiener Priesterseminar

1979: Vrabek, Fr. Fidelis SVD 1980: Novak, Josef, Pfr. i. R. 1989: Messmer, Br. Eugen SSS 2010: Kraxner, P. Dr. Alois CSsR